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19.10.2016, 08:52 Uhr | Rita Gehner
Sprockhöveler Senioren besuchen EKOCity in Wuppertal
Thermische Abfallbehandlung der AWG mbH Wuppertal
 „Was passiert eigentlich mit unserem Müll“, das fragten sich 24 Senioren-Unionsmitglieder aus Sprockhövel und Hattingen. Der stellvertretende Bürgemeister, Udo Andrè Schäfer, und Verbandsversammlungsmitglied bei EKOCity hatte dazu eingeladen. Die Seniorinnen und Senioren ließen sich über die Müllentsorgung aus Hattingen und Sprockhövel aufklären, wie aus Müll über das Müllheizkraftwerk der AWG Energie, Strom und Fernwärme, gewonnen wird. So wird z.B. ein in der Nähe befindliches Freibad, das von einem Verein betrieben wird, beheizt und das auch im Winter. 
Rechts: stellvertr.BM, Udo Andrè Schäfer, und Rita Gehner, Vorsitzende SU Sprockhövel
Wuppertal -  In 2015 war die Gesamtenergieabgabe 238 Tsd.MWh. Schon allein 165 Tsd. Megawattstunden (MWh) reichen aus, um über 36 Tsd.Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Strom zu versorgen. Und es könnten über 2.680 Einfamilien-häuser mit Fernwärme beheizt werden.
 
EKOCity ist ein Entsorgungsverbund der Städte (City), zu dem Recklinghausen, Bochum, Herne, der Ennepe-Ruhr-Kreis, Wuppertal und Remscheid gehören.
440 Mitarbeiter/innen sind in diesem Unternehmen tätig. Im Werksbereich wird7 Tage in der Woche rundum die Uhr in sechs Schichten gearbeitet. 
 
Eine so gewaltige Verbrennungsanlage hat schon einen enormen Eindruck bei den Seniorinnen und Senioren hinterlassen. Zum Schluß wurden dann alle Gäste zusammen verwogen. Die Eigenverwiegung ergab ein Ergebnis von 1.985 t.
 
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